Der Vorleser
Aus der „Flaschenpost“ vom 23.06. :
23.06. 21:30 Literarisches zur Nacht
Ein Ausflug in die wunderbare Welt der Literatur
Vorgetragen von Lennart Vogt-Jensen
Eintritt frei. Anmeldungen nicht erforderlich.
Achtung: nur begrenzte Anzahl Sitzplätze verfügbar !
Der Pavillon stand auf einer Anhöhe inmitten der Dünenlandschaft, welche von gepflasterten Fußwegen durchkreuzt wurde, die wahlweise zum Strand oder in entgegengesetzter Richtung zum historischen Dorfkern der kleinen Insel führten. Die letzten Sonnenstrahlen der untergehenden Abendsonne schienen durch die Fenster des runden Gebäudes. Die Tür, vor welcher eine Verästelung des Hauptweges endete, stand weit offen. Dies war die einzige Möglichkeit, den Raum zu belüften, denn die Fenster waren nur dazu bestimmt, das Licht herein zulassen, jedoch ließen sie sich nicht öffnen. Das Mobiliar füllte die Wände des Raumes komplett aus. Diverse Tische, Stühle und Bänke drängten sich an den Wänden, die Mitte des Raumes war leer bis auf den massiven Stützpfeiler , dessen sternförmig auseinander laufende Verstrebungen das Dach des Pavillons trugen.
Lennart Vogt-Jensen schloß die Tür auf und betrat den Raum.
Ich schlenderte gemütlich der Lesestätte entgegen. Der kleine Pfad, den ich heute Vormittag auf dem Weg zum Strand noch Barfuß gegangen war, führte zum Pavillon, der wie eine zu dick und zu breit geratene Miniaturausgabe eines Leuchtturmes auf dem kleinen Hügel prangte. Ich fühlte mich ausgeruht, trotz des enormen Pensums, welches ich mir heute auferlegt hatte. Direkt nach dem Aufstehen war ich ein paar Kilometer gelaufen. Nach dem Frühstück ging es erneut raus – ein Rundgang über die Insel stand auf dem Programm, unter Führung eines von der Kurverwaltung engagierten Führers, der nicht nur die verschlungenen Pfade jenseits der Touristenwege kannte, sondern auch noch allerlei Kurzweiliges über diesen grünen Flecken Erde zu erzählen wusste. Nach der wohlverdienten Mittagspause hatte ein ausgedehnter Einkaufsbummel auf dem Programm gestanden, danach war ich eine Runde Schwimmen gewesen und nun, zur Abrundung des Tages, war ich also auf dem Weg zum “Literarischen Zentrum” der Insel. Es war nicht mein erstes Mal dort, ich hatte bereits oft den Worten des talentierten Vorlesers gelauscht und freute mich auf eine Stunde voller anregender Gedanken. Ich war ganz bewusst eine dreiviertel Stunde zu früh gekommen, da ich aus Erfahrung wusste, dass die Anzahl der Plätze sehr beschränkt und demzufolge auch schnell vergeben war. Da ich nicht vorhatte, die folgende Stunde mit einem dünnen Sitzkissen auf dem Fußboden zu verbringen, musste ich wohl oder übel etwas Wartezeit einplanen.
Mittlerweile hatte ich das Gebäude erreicht. Die Tür stand – wie an allen Leseabenden – weit offen, um möglichst lange möglichst viel frische Seeluft herein zulassen Trotz meiner zeitigen Ankunft war ich nicht der Erste. Ein älteres Ehepaar in den Sechzigern saß nebeneinander auf einer der beiden weißen Holzbänke. Einer der Holzstühle war von einer etwa dreißigjährigen Frau mit langen braunen Haaren besetzt. Sie telefonierte gerade leise und ihr Gesichtsausdruck spiegelte eine Unzufriedenheit wieder, welche wohl ihren Ursprung im gerade Gesagten hatte. Ich trat ein, grüßte und steuerte den einzigen Stuhl an, der direkt neben der Tür stand. Nachdem ich mich platziert und meinen Jutebeutel neben mich gelegt hatte, hing ich ein wenig meinen Gedanken nach. Während ich so vor mich hin sinnierte, füllte sich nach und nach der Raum. Die beiden Bänke und restlichen freien Stühle wurden rasch in Beschlag genommen. Ein Stuhl blieb frei, er stand direkt neben dem Tisch, auf dem sich halb volle Weinflaschen und Becher sowie ein paar Gläser befanden. Dies war SEIN Platz, der Stuhl des Vorlesers, sein Thron quasi, von dem herab er uns mit seinen Worten verzaubern würde. Er war übrigens schon vor mir eingetroffen. Allerdings befand er sich nicht im Pavillon, sondern stromerte, wie es seine Gewohnheit war, in der Nähe des Gebäudes herum. Im Mundwinkel eine Kippe, lief er, die Hände in den Taschen, mal hierhin, mal dorthin und schien nach etwas oder jemandem Ausschau zu halten. Er erwiderte die Grüße der Nachzügler mit einem knappen “Moin”, manchmal kniff er auch nur die kleinen Augen fast ganz
zu und nickte erhaben. Er machte auf mich gelegentlich einen etwas muffeligen Eindruck, der sich aber im Laufe der Leseabende immer als falsch erwies. Ich führte sein Auftreten darauf zurück, dass er wohl ganz in seiner Konzentration gefangen war. Ich selbst hätte es mir nicht vorstellen können, vor anderen Leuten eine solche Lesung abzuhalten.
Ein bisschen bewunderte ich ihn dafür.
Vogt-Jensen betrat den Pavillon. Er setzte sich an den Tisch. Schweigend bugsierte er ein Feuerzeug aus seiner Jacke und zündete die rote dickbauchige Kerze an, welche, auf einem Unterteller ruhend, vor ihm auf dem Tisch stand. Dann zog er die Jacke aus und hängte sie über seinen Stuhl. Wir waren mucksmäuschenstill und schauten ihm gebannt zu. Ich kam mir ein bisschen vor wie ein kleines Kind am Heiligabend. Glänzende Kinderaugen kurz vor der Bescherung, eine Stille, in der man die sprichwörtliche Stecknadel hätte fallen hören können…
Er griff über den Tisch zu einem Weinglas und füllte dieses zur Hälfte. Das Licht der untergehenden Sonne spiegelte sich im Rot des Rebensaftes wieder. Mittlerweile waren die wenigen Plätze besetzt. Ein paar Nachzügler hatten sich noch zu uns gesellt. Ihnen blieb nichts anderes übrig, als ein Sitzkissen entgegen zunehmen und sich in die Mitte des Raumes zu setzen. Ich beglückwünschte mich im Stillen für meine Weitsicht und machte es mir in meinem Stuhl bequem. Der literarische Abend konnte beginnen !
“Guten Abend!” Die markante Stimme des Vorlesers bahnte sich ihren Weg in unsere Gehörgänge. “Herzlich willkommen bei Literarisches zur Nacht”. “Bevor ich beginne, möchte ich noch ein paar Worte über den Ablauf verlieren…” Ich kannte die nun folgende Prozedur und wartete geduldig auf das Unvermeidliche. “Bevor ich zu Lesen beginne, möchte ich Sie bitten, Ihre Telefone, Ihre HANDYS (ein leichter Ekel lag in seiner Stimme – oder bildete ich mir das nur ein ?), auszuschalten. Des weiteren möchte ich Sie darüber informieren, dass hier auf dem Tisch diverse Getränke alkoholischer und nicht alkoholischer Art zu Ihrer Verfügung stehen. Sie dürfen sich gerne bedienen und wenn jemandem ein Glas fehlen sollte, können Sie auch ein solches hier finden, solange der Vorrat noch reicht. Die Getränke habe ich aus eigener Tasche bezahlt und ich möchte Sie bitten, im Bedarfsfall einen kleinen Obulus in das Körbchen dort zu legen. Vielen Dank.” Er deutete auf das Behältnis, welches den Flaschen und Gläsern voran stand.
Mir fiel plötzlich mein Jutebeutel ein, indem sich neben einer Inselkarte und einem Taschenbuch von John Irving (“Eine Mittelgewichtsehe”) auch ein Weinglas befand. “Wenn sich jemand bedienen möchte, so möge er dies nun tun. Sobald alle versorgt sind, werde ich mit der Lesung beginnen!” Dies war die Aufforderung für einen Teil der Zuhörerschaft, sich mit einem kleinen Nachttrunk zu versorgen. Auch ich war unter denjenigen, die sich mit einem Schluck anfreunden konnten, füllte mein Glas , spendete einen Euro und begab mich schweigsam wieder auf meinen Platz.
Die Lesung begann. Die Art der Geschichten, die der Vorleser kredenzte, war in der Regel bunt gemischt. Sehr oft etwas Heiteres, z. B. von Erich Kästner, manchmal in klaren Vollmondnächten etwas Unheimliches (vielleicht von Bram Stoker oder Sheridan LeFanu), von Zeit zu Zeit auch etwas Besinnliches, Nachdenkliches – wenngleich mir auch dafür spontan kein konkretes Beispiel einfällt. Wir waren eine verschworene Gemeinschaft, auf der einen Seite die geneigte Zuhörerschaft, auf der anderen Seite Herr Vogt-Jensen, der mit Lust und Verve seine Geschichten zum Besten gab.
Nicht lange, nachdem er begonnen hatte, trat plötzlich ein Paar durch die vom Küstenwind umspielte Eingangstür. “Oh, Entschuldigung, guten Abend.” sagte der Mann leise, aber doch so, dass man ihn verstehen konnte. Suchend schaute seine Frau sich um und ließ sich schuldbewusst auf dem Fußboden nieder. Ihr Gefährte tat es ihr gleich, nachdem er für beide noch ein Sitzkissen organisiert hatte. Leise flüsterte sie ihm etwas ins Ohr. Er nickte, schaute ernst und konzentrierte sich dann ganz auf die Geschichte. Der Vorleser schien die Unterbrechung gar nicht bemerkt zu haben, er war voll in seinem Element:
“…nicht, dass es mir etwas ausgemacht hätte.”, krächzte sie, “aber wie Du ja schon gemerkt hast – ich bin ein wenig heiser und…”
“Was ? Was hast du gesagt ? Nun sprich doch etwas deutlicher, ich kann dich ja gar nicht verstehen!” Ihr Gesicht lief puterrot an. “Du weißt doch ganz genau – “.
Ein Handy klingelte. Die Melodie von “Pippi Langstrumpf” mischte sich mit den Worten des Lesenden. Erschrocken griff die Frau, welche gerade erst gekommen war, in ihre Jackentasche. Sie angelte ein neongelbes Handtelefon heraus und drückte hektisch ein paar Knöpfe. Mittlerweile war die Melodie bei der Stelle “…die macht was ihr gefällt.” angekommen. Das Gesicht der Frau verfärbte sich dunkelrot, während sie weiter panikartig versuchte, das Handy zum Schweigen zu bringen. Schließlich griff ihr Mann beherzt ein, riss ihr das Telefon aus der Hand und brachte es mit gezieltem Tastendruck zum Schweigen. Natürlich konnte Herrn Vogt-Jensen diese Störung nicht entgangen sein. Er bewies jedoch Contenance und las einfach weiter. Nur in seinen Augen glaubte ich, ein zartes Funkeln erhascht zu haben. Aber vielleicht war es auch nur das Flackern der Kerze gewesen.
Mittlerweile war es dunkler geworden. Das Sonnenlicht schwand zunehmend und machte sich bereit, vom Licht der
Laternen abgelöst zu werden, welche entlang des Pfades den Nachtwanderern den Weg wiesen. Ich überlegte, was morgen auf dem Programm stand. Vielleicht würde ich mit Ina einen Spaziergang zum anderen Ende der Insel machen. Möglicherweise würden wir uns auch ein paar Stunden an den Strand legen. Nun, wir würden uns schon einig werden. Während ich noch so vor mich hin sinnierte, hatte ich das Glas fast nahezu geleert. Ich hätte gern noch einmal nachgefüllt, wollte aber nicht für eine Unterbrechung verantwortlich sein. Stattdessen schloss ich die Augen und ließ mich ganz auf die Stimme des Lesenden ein. Es war gar nicht so entscheidend, die ganze Geschichte mitzubekommen, dachte ich, allein schon hier zu sitzen und sich zu entspannen, ist doch auch schon ganz schön. Natürlich gab es auch manche Geschichten, die ich geradezu hingerissen in mich aufsog – einmal hatte er z. B. Poe` s “William Wilson” gelesen. Das war so richtig nach meinem Geschmack !
Ich befand mich also gerade in einem angenehm leicht beduselten Zustand, eine leichte Schläfrigkeit wollte sich meiner annehmen, als der Vorleser plötzlich verstummte.
Die erste Geschichte war zu Ende.
Erneut wurden Gläser gefüllt, Münzen schlugen klimpernd im Korb auf dem Tisch zusammen. Die nächste Geschichte ist mir namentlich entfallen, ich weiß nur, da es thematisch um ein Walross und einen Esel ging und das es eine moderne Groteske war. Ziemlich anspruchsvoll. Ich fand sie für diesen Anlass ungünstig gewählt und schaltete ziemlich schnell ab. Der Wein tat sein übriges. Ich nickte etwas ein.
Plötzlich schrak ich auf. Eine Horde Jugendlicher lief gerade am Pavillon entlang und einer von Ihnen bestand die Mutprobe und brüllte lauthals Obszönitäten in die Nacht, wohl wissend, dass er unsere Runde damit stören würde. Gelächter drang von draußen herein und die Bande trollte sich weiter. Sie hatten ihren Spaß gehabt. Ich war nun wieder wach und froh, dass ich nicht mein Glas noch umgetreten hatte, welches vor mir auf dem Boden stand. Ich trank den Rest des Weines und betrachtete nun den Vorleser. Diese Unterbrechung war nicht ganz spurlos an ihm vorübergegangen. Sein Gesicht machte nun einen verkniffenen Eindruck, den es bisher definitiv nicht gehabt hatte. Auch seine Stimme war nun etwas weniger souverän, ich glaubte ein leichtes Zittern zu registrieren. Unglücklicherweise ließ die nächste Unterbrechung nicht lange auf sich warten. Ein Herr auf der Bank wählte ausgerechnet diesen Augenblick, um einen bösen Schluckauf zu bekommen. “Hrrrick.” Vogt-Jensen las zunächst konzentriert weiter. Dann wieder: “Hrrricks!” Und: “Hick!” Der Mann begann zu Schwitzen. Nach einer weiteren Reihe eruptiver Äußerungen stammelte er nur “Entschuldigung!” und eilte zur Tür. Leider übersah er bei seiner kopflosen Flucht das Glas einer jungen Frau, welches diese neben ihren Stuhl gestellt hatte. Das Glas knallte frontal gegen die Wand und zerbarst in tausend Scherben. Vogt-Jensen hatte kurz aufgehört zu lesen. Ein sehr tadelnder Blick ging zum Eingang, während er sich einen Schluck Wein genehmigte.
Die nächsten Minuten gingen ohne weitere Störung vorüber. Das Ende der zweiten Geschichte war für die Dame mit dem gelben Handy die Gelegenheit, dieses schnell noch einmal zur Hand zu nehmen. “Was machst Du denn nun schon wieder ?” zischte ihr Mann gereizt. Schnippisch konterte sie: “Laura wollte mir eine SMS…das geht doch ganz schnell, mein Gott!” Ungeschickt stolperten ihre Finger über die kleinen Tasten. “Hm…nichts…komisch. Ich mach es ja schon wieder aus.” Beleidigt ließ sie das Telefon in ihrer Handtasche verschwinden. Unser Gastgeber hob zu seiner letzten Erzählung an. “Die Giesenstecks” von Frederic Brown. Ich jubilierte innerlich. Sehr unheimlich, Brown war wirklich ein Meister. Mit so einem großartigen Abschluss hatte ich gar nicht gerechnet. Ich entspannte mich wieder und lauschte den Worten des Vorlesers. Ich muss hinzufügen, dass die vielen Unterbrechungen doch nicht spurlos an unserem Vortragenden vorüber gegangen waren. Wenn ich ihn nun so betrachtete – nun, er schien doch schon relativ genervt zu sein. Mit gepresster Stimme trug er die Geschichte vor und ich war eigentlich zuversichtlich, dass zumindest der Abschluss der Stunde ohne weitere Störung vorübergehen würde. Die Erzählung steuerte auf ihren unvermeidlichen Höhepunkt zu. Die dämonischen Puppen schienen gerade zum alles entscheidenden Schlag auszuholen. Die Spannung war im Raum greifbar und die Gesichter der Zuschauer spiegelten die erwartungsfrohe Angespanntheit wieder.
“Hey Pippi Langstrumpf…”. Das neongelbe Handy hob zum wiederholten Male am heutigen Abend an, seine enervierende Melodie zum besten zu geben. Der Ehemann rastete augenblicklich aus. “Mein Gott, bist Du eigentlich sogar zu blöd, ein Handy auszuschalten ?” Er riß seiner Frau die Handtasche aus der Hand. “Aber ich habe doch…” stammelte sie mit hochrotem Kopf. “Ich verstehe nicht…” “Gib her, verdammt noch mal.” Er riß wütend das Telefon aus ihrer Tasche und beendete das Gebimmel mit einem Knopfdruck. “Würden Sie jetzt bitte augenblicklich das Telefon ausmachen ?” Der Meister konnte sich nicht mehr zurückhalten. “So kann ich nicht lesen!” “Ich habe es doch schon ausgemacht!” motzte ihn der Mann an. “Jetzt weiß ich gar nicht, wer angerufen hat! Und wenn das nun Laura war ?” Schmollend wandte sie sich ab. “Was fällt Ihnen ein, mich so anzuschreien ?” Vogt-Jensen war sprachlos. So etwas war ihm noch nie widerfahren. “Wissen Sie, was Sie mich mal können ?” Der Blutdruck des Ehemannes war nun deutlich sichtbar im Gesicht zu erkennen. “Komm, wir gehen!” Er fasste seine Frau grob am Arm und zerrte sie vom Boden hoch. “Au, du tust mir weh!” jammerte sie. “Dann steh halt alleine auf.” Er ging raschen Schrittes zur Tür und in die Nacht hinein. Mit hochrotem Knopf folgte ihm seine Frau. An der Türschwelle hielt sie inne und drehte sich noch mal um. “Und dieser Wein…Sie hätten wirklich besseren bereitstellen können!” Lennart Vogt-Jensen verlegte sich nun aufs Brüllen. “Raus!” Sie starrte ihn schockiert an, schien noch etwas sagen zu wollen, winkte dann aber ab und folgte ihrem Mann ins Dunkel.
“Kulturbanausen !” jaulte Herr Vogt-Jensen. Ich hatte den Eindruck, dass die Lesung für heute zu Ende war.
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